Lite Version im Detail

Was Unternehmen für 199 € in der CheckCom Lite Version erhalten.

Die Lite Version ist als massenmarktfähiges Self-Service-Produkt konzipiert: schnell bestellbar, standardisiert auslieferbar und trotzdem so nützlich, dass Unternehmen damit eine echte interne Arbeitsgrundlage zur EU-AI-Act-Vorbereitung erhalten.

Die Lite Version ist kein Mini-Beratungsprojekt.

Der Preis von 199 € funktioniert nur, weil die Lite Version nicht als individuelle Rechts- oder Compliance-Beratung aufgebaut ist. Sie ist ein strukturiertes Paket aus Vorlagen, Checklisten, Nachweislogik, Starterfragen und Dokumentationshilfen. Dadurch erhält der Kunde einen praktischen Einstieg, während CheckCom nicht für jeden Einzelfall mehrere Stunden manuelle Arbeit leisten muss.

Das Produkt ist ideal für Unternehmen, die intern beginnen möchten, KI-Nutzung zu ordnen, Mitarbeitende zu sensibilisieren und erste Fragen für spätere Fachberatung vorzubereiten.

Positionierung:
Demo Version = kostenloser Eindruck. Lite Version = sofort nutzbares Starter-Paket. Pro Version = individuelle strukturierte Auswertung. Enterprise Version = vertiefte Vorbereitung für komplexe Fälle.

Enthaltene Bestandteile der Lite Version.

Jeder Bestandteil ist darauf ausgelegt, dass Unternehmen nicht bei null anfangen und später besser vorbereitet mit Rechtsberatung, Datenschutz, Audit oder interner Compliance sprechen können.

1EU AI Act Starter Report

Der Starter Report bündelt die wichtigsten Prüflogiken in einer kompakten Struktur: aktueller Vorbereitungsstand, typische Lücken, erste Risikosignale, Beispielmaßnahmen und offene Fragen. Er ist nicht als verbindliche Rechtsbewertung formuliert, sondern als Arbeitsgrundlage für interne Abstimmung.

Nutzen: Geschäftsführung, IT, Datenschutz und Fachbereiche sehen, welche Themen zuerst geordnet werden sollten.

2KI-Kompetenz- und AI-Literacy-Paket

Das Paket enthält Unterlagen für eine erste interne Sensibilisierung: Kurzleitfaden, Agenda für eine 30-minütige interne Unterweisung, Teilnahme-/Nachweisvorlage, kurze Kontrollfragen und Dokumentationshinweise. Damit können Unternehmen zeigen, dass sie das Thema KI-Kompetenz strukturiert angehen.

Nutzen: Mitarbeitende erhalten einen verständlichen Einstieg in Chancen, Risiken, Grenzen und verantwortungsvolle Nutzung von KI.

3KI-Systemverzeichnis Light

Viele Unternehmen wissen nicht genau, welche KI-Tools in welchen Abteilungen eingesetzt werden. Das KI-Systemverzeichnis Light ist eine einfache Vorlage zur Erfassung von Tool, Anbieter, Zweck, Fachbereich, Datenarten, Nutzergruppen, menschlicher Kontrolle, Drittanbieterbezug und offenen Prüffragen.

Nutzen: Aus verstreuter KI-Nutzung wird eine erste Übersicht, die später in Pro Version oder Enterprise Version weiterverarbeitet werden kann.

4Lieferantenfragebogen für KI-Tools

Viele AI-Act-Fragen hängen von Informationen externer Anbieter ab. Der Lieferantenfragebogen hilft, Anbieter von KI-Tools, SaaS-Lösungen, Chatbots, Analysewerkzeugen oder Modellanbietern gezielter anzusprechen: Datenverarbeitung, Training, Dokumentation, Sicherheitsinformationen, menschliche Kontrolle, Anbieterrolle und Ansprechpartner.

Nutzen: Unternehmen sammeln früher die Informationen, die in Rechtsberatung, Datenschutzprüfung und Einkauf typischerweise gebraucht werden.

5Fristen-, AI-Omnibus- und Updateblatt

Die Lite Version enthält ein kompaktes Updateblatt zur gestaffelten Anwendung des EU AI Act, zu AI-Omnibus-Themen, Hochrisiko-Fragen, GPAI, Transparenz und Leitlinien. Der Fokus liegt nicht auf juristischer Auslegung, sondern auf der Frage, welche Themen Unternehmen jetzt beobachten und vorbereiten sollten.

Nutzen: Der Kunde erkennt, warum eine einmalige oberflächliche Google-Recherche nicht genügt.

6Fragenpaket für Anwalt, Datenschutz und Compliance

Das Fragenpaket hilft, spätere Fachberatung effizienter zu machen. Es sammelt typische Klärungspunkte: Rolle des Unternehmens, Hochrisiko-Indikatoren, personenbezogene Daten, Transparenzpflichten, Anbieterinformationen, Nachweise, Verantwortlichkeiten und interne Freigaben.

Nutzen: Unternehmen gehen strukturierter in teure Expertenzeit und können Vorabinformationen besser vorbereiten.

Was ausdrücklich nicht enthalten ist.

Die klare Abgrenzung ist wichtig, damit die Lite Version skalierbar bleibt und nicht unbemerkt zu einem individuellen Beratungsprojekt wird.

  • keine individuelle Rechtsberatung
  • keine verbindliche Hochrisiko-Klassifizierung
  • keine Prüfung vertraulicher Dokumente
  • kein persönlicher Ergebnis-Call
  • keine Audit-Readiness-Garantie
  • keine individuelle Umsetzung von Policies, Verträgen oder Betriebsvereinbarungen

Wann auf Pro oder Enterprise wechseln?

Wenn konkrete Unternehmensantworten ausgewertet, mehrere KI-Systeme priorisiert, Dokumente strukturiert betrachtet oder ein Dossier für Anwalt, Datenschutzbeauftragte, Auditoren oder Kunden erstellt werden soll, ist die Pro Version oder Enterprise Version sinnvoller.

Bestell- und Auslieferungslogik.

Die Lite Version ist so aufgebaut, dass sie mit wenig manueller Arbeitszeit ausgeliefert werden kann und trotzdem als Einstieg in größere CheckCom-Leistungen funktioniert.

1

Bestellung

Kunde bestellt die Lite Version über das Formular.

2

Rechnung / Zugang

CheckCom bereitet Rechnung und Zugriff auf das Paket vor.

3

Self-Service

Kunde nutzt Vorlagen, Checklisten und Starterfragen eigenständig.

4

Interne Ordnung

KI-Tools, Verantwortlichkeiten und offene Prüfpunkte werden gesammelt.

5

Upgrade

Bei Bedarf Wechsel in Pro Version oder Enterprise Version.